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Neuigkeiten

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Aktualisiert (Mittwoch, 14. September 2011 um 15:40)

 

Giftige Gräser für Pferde

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Giftige Gräser für Pferde

Aktualisiert (Donnerstag, 01. September 2011 um 11:23)

 

Zur Info, sehr interessant, mehr als empfehlenswert. 

Die sanften Methoden der Tierheilkunde


Auf diesen Seiten erhalten alle Interessierten der alternativen Tierheilkunde einen Überblick über verschiedene Therapieformen. Sie finden Informationen nicht nur über Hintergründe und Anwendungsgebiete dieser Behandlungsmethoden. Wir möchten Ihnen dabei einen kleinen Einblick in die Welt der natürlichen Tiermedizin geben. Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, denn zu jeder dieser näher erläuterten Therapieformen gäbe es noch unendlich viel zusätzlich zu erklären. Gerne stehen wir bei weitergehenden Fragen zur Verfügung. Des weiteren gibt es eine Therapeuten - Datenbank, in der Sie nach Therapeuten in Ihrer Nähe suchen können. Unter dem Unterpunkt “Ausbildungsmöglichkeiten” geben wir eine Menge Tipps, woran Sie eine gute Ausbildung und ebenso ein gutes Ausbildungsinstitut erkennen können.

 

Viel Spaß beim Informieren, wünscht das Team von Tierheilkunde-Wissen.de

 

 

 

Start des Sterntaler-Charityrittes

Mittwoch, 8. Oktober 2008



Ein kleiner Auszug des Reitertagebuchs:

Abschied aus der Komfortzone!

 

Leute, wir sind heute Abend voll fertig. Was für ein Tag! Für Gabi war es ein sehr emotionaler und tränenreicher Abschied von ihrem zu Hause, ihren Eltern, von Freunden und auch von ihrem bisherigen Leben. Dann der Aufbruch. Hinaus in die Welt, hinaus aus der Komfortzone. Die letzten Tage waren schon so aufregend und anstrengend.
Seit Sonntag waren Günter Weißenborn und Julia Baumgarten aus Deutschland bei uns, um unseren Pferden Hufschuhe anzupassen. Es waren sehr lehrreiche Tage, in denen wir viel über Barhufe und Hufschuhe gelernt haben. Wer Günter und Julia erlebt, merkt sofort, die beiden wissen, wovon sie sprechen und sie brennen für die Idee, Pferden ein Leben mit gesunden Hufen ohne Eisen zu ermöglichen. Wir haben eine unglaubliche Unterstützung erfahren und haben wir zwei neue Freunde gewonnen. Wir werden in einigen Tagen genauer darüber berichten.
Außerdem haben wir in dieser Zeit alles zusammen gepackt, letzte Dinge organisiert und sind damit heute Vormittag fertig geworden. Pünktlich um 12 Uhr (eigentlich wollten wir um 10 Uhr starten) machten wir uns auf den Weg. Trotz schönstem Wanderreitwetter hat uns diese erste Etappe schon ziemlich herausgefordert. Wir haben noch keine Routine, im Kartenlesen sind wir beide auch noch nicht so toll, Ladys Packsattel verrutschte mehrmals, wir schnallten alles ab und wieder auf, Navajo lief plötzlich rückwärts und die Packtaschen von Mazirah und Navajo verhakten sich und sind jetzt reparaturbedürftig, und dann hat auch noch eine Wegmarkierung gefehlt. So haben wir dann schlussendlich für 16 km fünfeinhalb Stunden gebraucht. Gegen 17:30 Uhr erreicht wir den Sterntalerhof. Dort versorgten wir erstmal unsere Pferde, es warteten bereits Hans Goger, Extrembergsteiger und Abenteurer, und Manfred Imre vom Kurier auf uns. Hans gab uns noch ein paar sehr gute Tipps für unsere Ausrüstung. Dann essen, schreiben schlafen.

PS: Habt Ihr schon gesehen, rechts unten gibt es jetzt auch die Rubriken "Unsere Pferde" und "Presse".

Liebe Grüße
Gabi und Thomas
 

Kanadischer Mustang

laufendes pferd

www.kanadian-mustang.de

über 1200 Wildpferde lebten einst, von Ihren Hengsten in kleine Herden getrennt, auf dem reichhaltigen Gras einer Militär Base. Noch im Jahre 1941 ernährte dieses Gras die grossen Viehherden während der Einnahme des Rangelands. Mitte 1960 wurden die wilden Pferde von den Ranchern wenig beachtet. Während dieser Zeit rissen etliche Arbeitspferde von den Farmen aus und siedelten zu den Herden der Mustangs über: viele Quarter Horses und Vollblüter, aber auch Morgan Horses und Araber. 1965 wurden die Zäune der Militärbasis entfernt und das Land wurde unter den ansässigen Farmern verteilt. Seit dieser Zeit lebten diese freien Mustangs also unberührt und nicht überwacht von Menschen auf dieser ehemaligen Airbase.

Anfang 1990 verkündete das Militär, die Pferde zerstörten das Präriegras und wollte ebenfalls Kontrolle über die Population. Aus diesem Grunde fand ein grosser Round-up mit Verkauf statt und jeder, der einen solchen Mustang haben wollte, sollte ihn bekommen. Dies hätte das Ende dieser Rasse sein können, wenn sich nicht ein kleiner Kreis entschlossener Menschen zusammen gefunden hätte, der diese Pferde adoptierte und die SUFFIELD MUSTANG ASSOCIOATION OF CANADA gründete. Sie sahen diese Pferde nicht nur als Teil der kanadischen Geschichte, sondern sie wollten die einzigartige Suffield Mustang Blutlinie bewahren.

Die Geschichte der Mustangs begann einst mit hochwertigen, natürlich denkenden und robusten Hauspferden, der Prozess der jahrzehntelangen Selektion brachte dann allerdings phenomenale Ergebnisse! Natürliche Selektion ist sehr hart und streng, aber einfach in der Wirkung und sicher, dass der Starke überlebt. Die grosse Intelligenz und die tief sitzenden Instinkte werden von der Mutter auf das Fohlen übertragen. Die Suffield Mustangs sind Pferde, die sehr schnell und willig lernen ung gerne mit Menschen zusammenarbeiten.

Dies Ziel ist es, diese Charaktereigenschaften auch für die Zukunft zu sichern.

Ungefähr 200 Pferde der ursprünglich 1200 wurden als Grundstock der Rasse "Suffield Mustang" eingetragen. Beinahe 350 Fohlen kamen dazu. Jedes Pferd, das eingeschrieben wurde, ist authentisch und wird auf den grossen Round-up 1994 zurückgeführt.

Absolut von der Reitpferde Qualität, Robustheit und Härte dieser Pferde überzeugt, werden wir weitere Mustangs Importieren und Züchten.

Udo Wetzel, Larsheck 25 56... Kleinmaischeid

Tel: 0179 / 5 24 94 22 oder 02689/97 22 42, e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Aktualisiert (Freitag, 18. November 2011 um 07:34)

 
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